Ostsee Trip Tag 3: Hundetag

Gaby ging wie jeden Tag mit dem Fahrrad Brötchen holen. Diese Zeit nutzte ich um mit Ayden an den Strand zu gehen um zu sehen, wie hoch das Wasser ist und das Wetter abchecken 🙂 Das Wetter war wie immer sonnig und so sollte es auch sein.

Dem Hundetag stand also nichts im Weg. Nach einigen Fotos von Ayden liefen wir zurück um ausgiebig zu „Zmörgelen“. Dann gut vorbereitet liefen wir um ca 11:00Uhr los Richtung Strand. Vom Wetter her haben wir uns Regensicher vorbereitet, was sich aber als falsch herausstellte. Das Wetter blieb bewölkt bis sonnig. Die Hunde fanden es toll. Einige Borders fanden so ihre Hobbies 🙂 Hunde konnten tun was sie wollten, ausser Roger wollte wieder mal ein Foto Shooting machen.

Wir machten auch einen Internet Break wo wir dann für ca. 30 Minuten Online waren. Am Strand war der Empfang einiges besser. Diese Zeit nutzten wir für WhatsApp / Agi Resultate / Hüte Startlisten usw :-). Ich versuchte sogar bisschen Tagebuch zu schreiben.

Mit den langsam müde werdenen Wasserratten (Hunden) liefen wir dem Strand entlang und holten uns im Camping Laden ein Eis, wie es sich so gehört. Die Hunde waren nun total ausgepowered und so liefen wir dann über den Camping Platz zurück. Damit konnten die Hunde schon bisschen trocknen. Ich bat alle Hundehalter einen Satz verfassen zu lassen, welchen ihnen gerade in den Sinn kommt nach so einen Tag. Dies waren ihre Antworten:

Herbscht isch schön am Meer no schöner (Jessi)

Ig wer jetzt am liebschte en Hund, schwümme, puddle, wälze, und Möve jage (Gabi). It’s my life.

Relax an enjoy the Ostsee 🙂 an let the dog run.

Danach fuhren wir noch einkaufen, suchten einen Keramikladen (nicht gefunden trotz Umweg nochmals fahren) und fanden in Lubmin einen Laden zum einkaufen und ein tolles Dorf mit leckeren Restaurants, welche wir dann am letzten Tag noch besuchen werden. Auch die Seebrücke war super schön und lang (ca 300m).

So ging ein super Hundetag zu Ende, alle waren zufrieden und müde und so fanden wir dann um 1:00 Uhr auch den Weg ins Bett 🙂

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Ostsee Trip Tag 2: Greifswald, Usedom

Am 2ten Tag fuhren wir nach Greifswald unsere Nachbar Stadt, um dort bisschen zu Lädelen, hab mir da noch den Surfstick erneuern lassen für €9.99 und eine Woche gratis surfen. Leider hat sich rausgestellt, dass in unserem Ferienhaus noch weniger Empfang war als in Gollwitz auf der Insel Poel. Somit gabs für uns nur ab und zu Whatsapp oder EMail und das Tagebuch musste warten 🙂

Nach Greifswald fuhren wir nach Usedom und wollten dort mit den Hunden am Strand spazieren gehen. Leider entpuppte sich Usedom als sehr Touristisch und somit durften die Hunde nur an der Leine am Hundestrand laufen. Dies war sehr enttäuschend und so fuhren wir nach einem Backfisch und einem Foto Shooting an der Seebrücke wieder nach Hause.

Die Hunde durften dann nochmals an unserem Strand die Sau rauslassen. Leider auch da war es schon wieder am eindunkeln, aber das war den Hunden eigentlich egal 🙂

So ging auch der Tag 2 zu Ende 🙂

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Ostsee Trip Tag 1: Anreise

Sonntag, die Zeit 3:00 und der Wecker läutet. Aber wir wollten ja auch früh starten um noch bei Tageslicht am Zielort anzukommen. Unser Kastenwagen „Knut“ ist beladen, fehlt nur noch das Material und die Hunde von Gaby, die dann auch um 3:45 Uhr bei uns eintraf. Nun ging die lange Fahrt los.

Wir fuhren über Schaffhausen raus aus der Schweiz, über Stuttgart -> Heilbronn -> Nürnberg -> Leipzig -> Berlin  bis nach Greifswald. Dort haben wir dann herausgefunden, dass unser Navi nur die Autobahnen kennt :-/ also mussten wir den Rest laut Wegbeschrieb finden. Leider bogen wir eine Kreuzung zu früh ab und so machten wir einen Umweg von ca. einer halben Stunde und mussten ein paar mal kehren, bis wir dann doch auf dem richtigen Weg nach Gahlkow waren.

Am Ziel angekommen luden wir zuerst alles aus und machten dann mit den Hunden noch einen Ausflug zum Strand, der sich nur 50m vom Haus befand 🙂 Für einige Hunde war es der erste Kontakt mit Meer(wasser). Als es dann dunkel war, haben  wir im Restaurant noch unser Nachessen bestellt (der letzte Tag, an dem das Restaurant offen hat) und so ging unser Anreise Tag zu Ende, mit müden 20 Augen 🙂

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Ostsee Rudel

Wuff Wuffs an der Ostsee.

Leider war der Internetzugang nicht so toll und darum werden die Tagebuch Einträge bisschen später folgen. Was wir aber schon mal vorab schicken können, hier ein Bild von unserem Rudel an der Ostsee (v.l.n.r: Gizmo, Coal, Ayden, Tünay (oben), Ocean (unten), Kalea, Nazca)

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Ostsee wir kommen auf einen kurzen Besuch

Wir haben vor morgen zu dritt und 7 Hunden auf die Reise zu gehen.
Ziel ist der Ort Gahlkow unterhalb Rügen an der Ostsee. Das Auto haben wir von der Garage Gautschi gemietet und nun wurde es noch mit Hundeboxen ausgestattet. Wie das aussieht könnt ihr an den beiden Bildern sehen. Also müssen noch packen und um 4:00 geht’s los.

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Irland 2012, Göttis Reisebericht

Roger & Jessy, ihr habt uns mit der Irlandreise etwas geboten, was nicht jedermann in so kurzer Zeit erleben kann. Das hat schon bei der Reiseorganisation begonnen, alles war vorbereitet, klar der Weg. Der Weg auch unterwegs. Ihr beide wusstet was nach der Kurve zu erwarten war und von diesem Wissen konnten wir nur geniessen und profitieren.IMG_2973
Der Götti-der gerne Historieschmöker liest, hatte an den Erd-und Steinhaufen seine stille Freude. Auch an sehr wichtigen Schlachtorten der Irischen Geschichte waren Hinweise zu erkennen. All das habe ich aus dem Irlandreiseführer, der mir Roger lange vorab zum Gebrauch gegeben hat. Kurz nach dem Flug waren wir gleich in einen jungsteinzeitlichen Erdhügel von Newgrange eingestiegen. IMG_2953 IMG_2903 Die Hügel wurden von sage und
schreibe vor 5000 Jahren errichtet, da gab es die Pyramiden in Ägypten und
Stonehenge noch nicht. Das ist doch schon was für den Götti. Und solche
Stätten aus der Urgeschichte der Menschheit gibt es zahlreiche auf der Insel.
Auf der Scenic-Route weiter nach Norden, zur Rechten der Atlantic, zur Linken
das Antrim Gebirge welches auch als „Eine Schweiz en miniature“ genannt
wird, besuchten wir Giant’s Guseway.

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Das neue Besucherzentrum von Giant’s Guseway versperrte unseren Weg zu
den Basaltsäulen. Im hochmodernen Interieur, auf einer riesigen Filmwand wir
viel über den Mythos des Riesen Finn Mc Cool erzählt, so ebenfalls auf der
Audioführung im Freien. Zuerst dachte ich, ah, aufgezogene Geschichten wie
in den Visitorcentern in Amerika. Da erinnerte ich mich einem Sachbuch über
die Kelten in England, wo auch immer wieder die Rede von Riesen war.
Den Dolmen im Westen den wir gesehen haben- wunderschön gelegen auf einem
Berg aus Karstgestein, stammt natürlich auch aus Prähistorischer Zeit.
Zwei vertikal versetzte Steinplatten und eine schräg obendrauf diente als
Kulturstätte für Rituale.

Die im Westen gelegene Karstlandschaft „The Burren“ hat mir
besonders gut gefallen. Kalksteinterrassen, auch Flächen bis auf die
Bergkuppen, ein Karstgebiet in dieser Grösse habe ich noch nie gesehen. Ein
Gebiet welches auch für Botaniker beliebt sein soll.

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Unser südlichstes Ziel- bereits kräftig über die Inselhälfte hinaus,
besuchten wir „Cliffs of Moher“. Steile, dunkle über 200m hohe Felswände-die
höchsten der Insel, sind Heute mit Geländer aus Steinplatten gesichert. Wir
konnten nicht mehr auf dem Steinboden nach vorne roppen, senkrecht ins Meer
schauen und Fotos machen. Aber das durften wir später in der Nähe unseres
Hauses auf der Insel Mullet nachholen und das ohne Besucher um uns herum und
auch in einer beachtlichen Höhe.

Die ganze Zeit-bis auf die letzten 2-3 Tage, war das Meer immer rauh,
entsprechend hohe Wellen schlugen an die Küsten, was die Landschaft stetig
verändert. Die Zufahrt zu unserem Haus ist diesen Kräften besonders
ausgesetzt. An der schmälsten Stelle ist die Düne der Landzunge
ca.30m breit 7m hoch. Der Versuch den Küstenabschnitt von Menschenhand zu
sichern ist eine stetige Herausforderung. Die Zufahrt hat uns besonders beeindruckt.

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Bei Ebbe über den Meeresboden zu fahren ist ein mulmeliges Gefühl, wenn man bedenkt, dass hier in kurzer Zeit wieder Wasser fliesst. Ist die Flut mal da, kann ein Stück befestigter Dünenweg befahren werden, aber ohne ein wenig durchs Wasser zu fahren geht es nicht. Oder die Flut ist extrem hoch, was Abendteuer bedeutet, wie sie Roger beschrieben hat. Die Differenz Flut / Ebbe beträgt bis zu 4m.

Gefallen haben mir die grünen Hecken, welche die Landschaft parzellieren.
In diesen relativ kleinen Flächen werden Schafe und nochmals Schafe gehalten.
Dazwischen aber auch Viehwirtschaft mit Milch-oder meistens
Mutterkuhhaltung. Im westlichen Teil der Insel dienen Steinmauern demselben
Zweck. Auch hier in Irland wurde der Wald abgeholzt. Eine Buschlandschaft ist entstanden. Sämtliche Flora- auch die letzten intakten Eichenwälder, sind bedroht von den eingeführten Rhododendron, denen der saure Boden besonderes bekommt. Der Versuch wieder aufzuforsten ist offenbar eine hartnäckige Sache. Vielerorts sind Bäume in Reih und Glied
gepflanzt, aber man sieht auch gleich wieder abgestorbene Partien. Als
Energielieferant wird Torf abgebaut und dient als Brennmaterial, auch in unserem Cheminèofen. Der uns fremde Geschmack hat mir gefallen.

Kirchen haben wir nur von aussen angeschaut, vielmals auch nur noch Ruinen.
Aber der Inselheilige St.Patrick hat uns immer begleitet, wenn schon nur in
Form von Statuen, Kirchen und Strassennahmen. An einem bestimmten Tag im Jahr pilgern Tausende auf den heiligen Berg Croagh Patrick in der nähe von Westport.

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Vor unserem Haus „Claggan Cottage“ hatten wir einen wunderbaren langen Sandstrand. Mehrmals unternahmen A&R Strandwanderungen bis vorn an die Landzunge. Im gemächlichen Tempo sind hin und zurück leicht 4 Std. notwendig. Bei Ebbe ist der Strand gut 100m breit. Da hatten wir jedes Wetter. Wind, Sonne, Regen oder beides zusammen und gleich noch einen Regenbogen oder gar Zwei. Ich habe noch nie so viele Regenbögen gesehen wie in diesen Ferien.
So farbig wie die Regenbögen kommen und gehen, so sind auch unsere gemeinsamen Irlandferien vergangen. Nochmals herzlichen Dank an unsere Begleiter Roger & Jessy.
Götti Ruedi & Anna

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Ready for Take-Off

So schnell gehen Ferien zu Ende. Schön wars, doch nun sind wir auch wieder froh nach Hause fliegen zu dürfen. Die Schafe habe ich per Webcam auch von Irland verfolgen können, doch die Hundis konnten wir nicht Online verfolgen. Also hiermit schliesse ich den Ferien blog 2012 vorläufig. Es folgt sicherlich noch ein Bericht von Götti wie Sie die Ferien gefunden haben, und sicherlich auch noch ein paar weitere Bilder.

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Good Bye Ireland, Good Bye Claggan, Good Bye Ann & Laurence

*snief*

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All about the region (19.9.2012 – 20.9.2012)

19.9.2012
Haben heute die Claggan Insel umrundet. Manche schneller, andere detailierter. Ich konnte meine Challenge fortsetzen, die ich letztes Jahr aufgeben musste (Insel umrunden ohne auf Gras zu laufen). Leider nur ca 200m weiter. Nun müsste ich Hüfttief baden gehen, um weiter zu kommen. Wenn das aber geschafft wäre, so wäre der Rest gegessen. Haben dafür einen Seestern gesehen. Danach gemütliches Ausklingen des schönen Tages.

20.9.2012
Leider fing der Tag schlecht an. Eines unserer Hausschafe lag Tod im Gras. Schaf dann von der Weide rausgenommen und es dann Laurence gesagt. Alle zusammen haben wir alle Leuchtürme rund um Bellmullet besichtigt. Leider gab es keinen Sturm und somit war kein „Wasser knallt auf Fels bei Leuchtturm“ zu sehen.
Wir konnten zum ersten Mal über den Strand fahren, da gerade Ebbe war. Mit Jessis Hilfe und Anleitung habe ich eine Züpfe für die Howard’s gebacken. Als ich sie vorbeibrachte waren auch ihre 2 Töchter auf Besuch. Darum störte ich nicht lange und kam mit 4 Fishcakes zurück. Was dies ist erfahren wir erst morgen. Irgentwie Hacktätschli mit Fish sieht es aus. Dieser Abend klang mit Regen und Divertimento’s Plan B aus.

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High tide (17.9.2012 – 18.9.2012)

17.9.2012
Heute war das Wetter wechselhaft oder anders gesagt, Regenbögen konnte man an einer Hand nicht mehr abzählen. Um 8 Uhr ging es auf eine Rundreise-Tour. Begonnen haben wir mit Achill Island und dort war der Beach am Ende der Insel das Highlight. Zu diesem Zeitpunkt natürlich auch super Wetter. Danach ging es nach Westport und unseren Touristen wurde die Stadt gezeigt und geshoppt 🙂 Ich war wohl aber derjenige, der am meisten eingekauft hat (Mütze, Bodhrán). Eine schöne Tasse, welche leider nur noch im Schaufenster vorhanden war, wollte Sie mir aber nicht verkaufen. Darum gabs dann hat kein Tassenkauf in dem Laden. Gegessen habe wir in einem Pub in Westport, welches wieder mal wie immer sehr schnell serviert wurde.
Weiter fuhren wir zur Woollen Mills nach Foxford wo es dem Big Bang gab (Kässeli technisch) oder schön ausgedrückt „UIUIUI Geld weg“ 🙂
Den Rückweg namen wir mit vollen Taschen ohne Geld in Angriff und mussten bei der Claggan Insel festellen, dass es nun wirklich „High Tide“ Zeit war. So versuchten wir unser Glück übers Gras und blieben dann beim Wegübergang stecken. Ich konnte nicht mehr vor lachen, das war Action die ich liebe. Nebenan fuhr ein anderer Wagen zu uns, wo wir dann auch sahen, wo man bei High Tide durchfahren kann. Ein Mann stieg aus, unser ‚Claggan Hero‘ und half uns, den Wagen über den Absatz zu hiefen. Danach war es dann ein Klacks (bisschen im Sand und im Wasser) wieder nach Hause zu kommen (nach 12h unterwegs).

18.9.2012
6Uhr war losfahren angesagt Richtung Cliffs of Moher. Es war noch dunkel aber anhand der Sterne musste es ein toller Tag werden. Frühstück gabs um 9Uhr im schönen Coffee nähe The Burren wie immer (dachte ich zumindest). Doch die Frau sagte, dass er um 10Uhr geöffnet wird. Also sahen wir uns zuvor noch den Dolmen an. Genau richtig getimet kamen wir dort noch vor dem Car Touristen an und konnten den Dolmen noch ohne Touristen ablichten. Danach gabs Frühstück (Speck, Rührei, Lachs, Pancakes und Kaffee/Tee). Danach war der Besuch der Cliffs of Moher angesagt. Hier schon mal ein Tip für weitere Besucher. Falls ihr zu zweit oder mehr im Auto reist, lasst alles anderen vorher aussteigen und zu Fuss zu den Klippen laufen. Den beim Parkplatz zahlt man nun nicht mehr die Parkplatzgebühr, sondern pro Person. Also kommt man einiges günstiger, vorher auszusteigen und nur den Fahrer zahlen zu lassen (1 Person). Klippen waren schön aber das kribbeln fehlt nahe an die Klippen laufen zu können, da alles abgesperrt ist. Der einzige Fun liegt darin, wenn man sieht wie Leute den Hügel runterkullern, weil sie vom Wind umgehauen wurden (ok ich weiss nicht lustig eigentlich). Die Aran Island konnte man gut sehen, da fabelhaftes Wetter. Im Cliffs-Shop habe ich auch die Tasse gefunden, die ich in Westport kaufen wollte. Über den Jam Shop gings dann zu Kylemore Abbey als letztes Ziel unserer Marathon Reise. Ich habe da noch aus Spass gesagt, ich fötele dann die Abbey noch mit Regenbogen. Aus Spass wurde Tatsache 🙂 Heimreise wie üblich, 10-30km/h zu schnell bis Tourist mit 50km/h antriffst, dann überholen und weiter mit Reisegeschwindigkeit. Zuhause waren wir dann klug und nahmen diesmal den High Tide-Weg. Doch was sahen wir da? Ein anderes Fahrzeug sass fest genau an der Stelle, wo wir einen Tag zuvor feststeckten. Ich kriegte meinen x-ten Lachanfall an diesem Tag. Helfen mussten wir nicht, da unser ‚Claggan Hero‘ schon vor Ort war und den Wagen bald mit seinem Wagen herausziehen würde 🙂 So endete auch dieser Tag fast wie der letzte, einfach dass wir diesmal 14h unterwegs waren und nicht vom Claggan Hero gerettet werden mussten.

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